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Lebensmittelzeitung Länderreport Freitag 9. März 2018

„Schüttel mich, dann glitzer ich“

Schilkin Rekordabsatz mit Berliner-Luft-Likör – Nationale Vertriebsstrukturen aufgebaut

Berlin. Die Destillerie Schilkin verzeichnet mit „Berliner Luft“ einen Absatzrekord. In limitierter Auflage gibt es den Pfefferminzlikör Glitter Nights: ein türkisfarbener Likör mit Perlmuttglanz.

Rund 3,5 Millionen 0,7 l-Flaschen Berliner Luft verkaufte die Schilkin GmbH & Co. KG und steigerte damit den Absatz im Jahr 2017 in diesem Segment um über 130 Prozent. Lieferten die Berliner 2016 noch 1,5 Millionen 0,7 l-Flaschen des Pfefferminzlikörs an den Handel, waren es 2017 mehr als doppelt so viele. Die Steigerungen bei den anderen Flaschengrößen bewegen sich ebenfalls in außergewöhnlichen Dimensionen. Wachstum verzeichnen auch die kleinen Fläschchen à 0,02 l, erläutert Schilkin-Geschäftsführer Dr. Erlfried Baatz.

Berliner Luft hat das in den Jahren 2013/2014 in Bedrängnis geratene Unternehmen gerettet. Schilkin durchlief ein Schutzschirmverfahren und stellte sich neu auf. Baatz wollte das von ihm mitsanierte Unternehmen
voranbringen, und das ist ihm deutlich gelungen. Zum Erfolg tragen Ideen und kurze Entscheidungswege bei, betont er. „Eine Idee kommt auf den Tisch, wird kurz diskutiert und dann geht’s los: Rezept, Etikett, Verpackung.“ So sei es auch bei Berliner Luft – Glitter Nights, dem Durchstarter des letzten Jahres, gewesen, so Baatz. Schilkin verkaufte innerhalb von vier Monaten 430 000 Flaschen. „Das war mehr als der Gesamtabsatz der Berliner Luft im Jahre 2013“, sagt der Geschäftsführer. Zu den Handelskunden der Limited Edition gehörten zum Beispiel Edeka, Rewe, Globus, Real und Kaufland. „Schüttel mich, dann glitzer ich“, lautet der dazugehörige Slogan. Auch Berliner Luft Schoko verzeichne eine gestiegene Nachfrage von rund 15 Prozent. Die neueste Produktvariante heißt Bangarang. Offiziell wurde der Pfefferminzlikör mit Energy Flavor auf der Grünen Woche im Januar dieses Jahres vorgestellt. Für März kündigt Baatz eine weitere Neuheit an, die er sowohl im LEH als auch in der Gastronomie vermarkten will.

Den Vertrieb organisiert Schilkin über Agenturen. Seit Januar ist auch der LEH in Frankfurt am Main in das Vertriebsnetz eingebunden, freut sich Baatz. Erste Exportschritte mit Berliner Luft geht das Unternehmen in den deutschsprachigen Nachbarländern Schweiz und Österreich.

Darüber hinaus stellt die Destillerie weitere Spirituosen her wie Gin, Weinbrand und Wodka. Hauptmarke ist Berliner Luft. Es gibt sie in zahlreichen Varianten, beispielsweise mit Holunder, Orange, Bratapfel. Die Flaschengrößen reichen von der Magnum-Flasche über 0,7 Liter bis zu Minifläschchen mit 0,02 Liter und Geschenkverpackungen.

juh/lz

Aus der Lebensmittel Zeitung.

09.03.2018